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Insgesamt sind 2 Besucher online:
Kein Registrierter, kein versteckter und 2 Gäste. |
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Patenschaften für unsere Vierbeiner |
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Manche unserer Vierbeiner aus dem Tierschutz, die aufgrund Ihrer Verhaltensmerkmale, geprägt durch ihr schweres Schicksal, oder aber wegen ihres Alters, Größe, Behinderung oder einer Erkrankung, schwer zu vermitteln sind, benötigen dringend Ihre Hilfe.
Denn auch diese Lebewesen haben ein Recht auf ein Leben in Liebe und Geborgenheit. Da die Versorgung unserer Sorgenkinder meistens leider sehr zeit- und kostenintensiv ist suchen wir dringend liebe Menschen, die eine Patenschaft für einen unserer Schützlinge übernehmen.
Vielleicht sind es gerade Sie, der helfen möchte, sich jedoch wegen Ihrer Lebensumstände nicht in der Lage sehen, ein eigenes Tier zu halten, jedoch auf eine andere Art und Weise für ein Tier sorgen möchte.
Dann denken Sie doch bitte einmal über die Übernahme einer Patenschaft für einen unserer Schützlinge nach! Sollten Sie eine Patenschaft übernehmen, werden Sie natürlich über den Werdegang Ihres „Patenkindes“ informiert in Form von Bildern und der Schilderung der Fortschritte.
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Pflegestellen gesucht! |
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Das wichtigste „Standbein“ unseres Vereines sind die „Pflegefamilien“. Diese werden dringend benötigt, um einen oder mehre Hunde aufzunehmen, bis unsere Schützlinge in eine passende Familie vermittelt werden können. Mitzubringen sind Tierliebe und Hundeerfahrung und auch Zeit, da unsere Schützlinge oftmals ein schlimmes Schicksal hinter sich haben und mit Liebe und Verstand betreuend von der Pflegefamilie auf ihr neues Leben in der endgültigen Familie vorbereitet werden sollen.
Schön wäre es, wenn sie einen fahrbaren Untersatz haben, um ggfs. „Ihren Pflegehund“ vom nächst gelegenen Flughafen oder Treffpunkt abzuholen.
Sollten Sie Interesse haben, „Pflegefamilie“ für einen unserer Schützlinge zu werden, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Ansprechpartnerinnen (zu finden im Impressum unserer HP), die dann alle Ihre Fragen rund um das Thema „Pflegehund und Pflegefamilie“ beantworten können und Ihnen auch die Anforderungen unseres Vereins erläutern. Ein „Bewerbungsformular zur Pflegefamilie“ bitten wir Sie vorab ausgefüllt an uns zu übersenden, damit wir Sie im Vorfeld schon etwas näher kennenlernen können.
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Dringend Sachspenden gesucht! |
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Um unsere ausländischen Partnertierheime zu unterstützen, werden immer dringend Sach- und Futterspenden benötigt!
Durch die mangelnde Ausstattung in vielen Tierheimen haben die Tiere teilweise nicht mal eine Decke zum darauf liegen, sondern liegen oft auf dem blanken Boden, in den meisten Fällen sogar draußen. Futter ist grundsätzlich in jedem Tierheim knapp.
Was wird gesammelt?
Wir sammeln in erster Linie Futter, Decken, Handt�cher, Bettw�sche, Leinen, Halsb�nder. Nat�rlich auch alle weiteren Artikel f�r Hund und Katze wie z. B. Spielzeug, Katzentoiletten, K�rbe, Fressn�pfe, Verbandsmaterial, Medikamente, wie Hustensaft, ACC Tabletten, jegliche Tiermedikamente etc. .. Sobald genug Spenden zusammen zusammenkommen, werden diese verladen und zu unseren Partnertierheimen gebracht.
Wo k�nnen Sie Ihre Spenden hinschicken oder abgeben? Nach Absprache k�nnen Ihre Spenden nat�rlich auch abgeholt werden.
Petra Kujau
Emmanuelenweg 2
35619 Braunfels
Tel: 06442/6450
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Dringend Pflegestellen gesucht! |
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Wir ben�tigen dringend IHRE Hilfe. In vielen Tierheimen, unter anderem in Spanien und der Slowakei, gehen die Aufnahmekapazit�ten zu neige. Wir m�chten einige Tierheime unterst�tzen und einige Hunde von diesen �bernehmen und f�r diese in Deutschland ein tolles Zuhause suchen. Leider sind momentan alle unsere Pflegestellen belegt. Daher suchen wir DRINGEND WEITERE PFLEGESTELLEN bevorzugt im Raum Mittelhessen, Westerwald, K�ln und am Niederrhein.
Wir m�chten Sie kurz dar�ber informieren, warum wir auf Pflegestellen angewiesen sind. Wir haben kein Tierheim mit Zwingeranlagen, sondern arbeiten mit Pflegestellen zusammen. Das bedeutet, dass es Menschen gibt, die nicht ewig einen Hund aufnehmen k�nnen oder uns unterst�tzen m�chten indem sie sich vor�bergehend als Pflegestelle zur Verf�gung stellen. Der Pflegehund ist ein Hund wie ein eigener und soll mit in der Pflegefamilie leben bis er ein sch�nes endg�ltiges Zuhause gefunden hat. Wenn Sie sich als Pflegestelle zur Verf�gung stellen m�chten, kommt vorab ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Tierschutzvereins Flusentiere e. V. bei Ihnen Zuhause vorbei, sieht sich die Gegebenheiten an und informiert Sie nochmals ausf�hrlich. Wenn Sie nach dem Besuch bereit sind, einen Pflegehund aufzunehmen w�rden wir uns sehr freuen. Sie entscheiden, was f�r einen Hund Sie aufnehmen k�nnen (H�ndin, R�de, Welpe, klein, gro�). Pflegestellen arbeiten ebenso wie die Mitarbeiter des Vereins ehrenamtlich. Sollte der Pflegehund mal einen Tierarztbesuch ben�tigen, werden diese Kosten vom Verein selbstverst�ndlich �bernommen, Tierarztbesuche m�ssen vorher dem Tierschutzverein bekannt gegeben werden.
Viele stellen uns die Frage, wie lange das Pflegetier in der Familie bleibt. Dies ist eine sehr schwierige Frage, manche Hunde sind binnen einer Woche vermittelt, andere ben�tigen l�nger um eine tolle Familie zu finden. Ein guter Durchschnitt f�r die Vermittlungszeit liegt zwischen 4-6 Wochen.
Wir w�rden uns freuen, wenn wir nun Ihr Interesse geweckt haben und Sie sich gerne als Pflegestelle zur Verf�gung stellen m�chten.
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Räumungsklage in Pompeji |
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Der Prefetto Dr. Profilo, wurde als Commissario ernannt, um die Ruinen vor dem Verfall zu retten. Dieser hat als erste Maßnahme angekündigt, sämtliche Hunde, die in den Ruinen leben, entfernen zu lassen.
Die Besucher fühlen sich belästigt und die Tiere beschädigen die alten Mauern. Wie das praktisch funktionieren soll, weiß jedoch niemand, denn es gibt keine Möglichkeit, die Tiere anderweitig unterzubringen. Zudem werden immer wieder neue Hunde ausgesetzt, so dass hier kein Ende der Kette abzusehen ist. Unsere Befürchtung besteht darin, dass unsere Hunde einfach in unüberschaubaren Kanälen verschwinden.
Was sagen die internationalen Besucher dazu ??? Fuehlen Sie sich belaestigt ?
In jeder süditalienischen Stadt gehören freilebende Hunde (leider) seit Urzeiten zum alltäglichen Straßenbild. Glücklicherweise gibt es inzwischen in vielen Regionen Tierschutzorganisationen, die sich dieser ausgesetzten, verlassenen Geschöpfe annehmen, sie kontrollieren, medizinisch versorgen, kastrieren und impfen lassen und regelmäßig füttern. Dies kommt den Behörden sehr entgegen, weil die Tierheime hoffnungslos überfüllt sind und für weitere Maßnahmen ohnehin keine staatlichen Gelder zur Verfügung stehen.
In Pompeji kümmert sich die „Associazione Pro 4 Zampe Pompei“ – www.streunerfreunde-pompei.de - um die Straßenhunde und vermittelt auch eine beachtliche Zahl von ihnen ins Ausland, um der Situation Herr zu werden. Dies funktionierte bisher, dank der Unterstützung von zahlreichen Tierfreunden, insbesondere aus Deutschland, sehr gut und wurde von der Gemeinde bzw. vom zuständigen Gesundheitsamt unterstützt.
Nun droht die Situation allerdings aus dem Ruder zu laufen, da die italienische Regierung einen Sonderkommissar ernannt hat, der die allgemeinen Missstände in der Ruinenstadt, die absolut nichts mit den Hunden zu tun haben, unter Kontrolle bringen soll. Dieser hat als erste Maßnahme angekündigt, sämtliche Hunde, die in den Ruinen leben, entfernen zu lassen. Wie das praktisch funktionieren soll, weiß jedoch niemand, denn es gibt keine Möglichkeit, die Tiere anderweitig unterzubringen. Zudem werden immer wieder neue Hunde ausgesetzt, so dass hier kein Ende der Kette abzusehen ist. Unsere Befürchtung besteht darin, dass unsere Hunde einfach in unüberschaubaren Kanälen verschwinden.
Das Grundproblem in Pompeji besteht in dem jahrzehntelangen Missmanagement und dem zunehmenden Vandalismus. Weit mehr als die Hälfte der weltberühmten Ausgrabungen ist dem öffentlichen Publikum nicht zugänglich. Viele der historischen Bauten sind vom totalen Verfall bedroht, sind hochgradig einsturzgefährdet, obwohl die Stadt seit Jahren angeblich aufwändig restauriert wird. Es finden Raubgrabungen statt, denen niemand Einhalt gebietet. Der Zustand der öffentlichen Toiletten, insofern vorhanden, ist katastrophal. Das für Touristen zur Verfügung stehende Anschauungsmaterial ist mitunter unvollständig und fehlerhaft. Das Überwachungssystem ist unzureichend und ineffizient. Das archäologische Gelände ist nur durch einfache, leicht überwindbare Zäune geschützt, so dass Diebe und Vandalen ein leichtes Spiel haben.
Diese Verhältnisse bestehen seit Jahren, nur ist die Regierung in Rom erst im Sommer 2008 durch einen massiven Appell der größten italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ wachgerüttelt worden. Der italienische Kultusminister hat sogleich über die antike Stadt Pompeji den Notstand verhängt und einen Staatskommissar, Herrn Renato Profili, berufen, um das Weltkulturerbe zu retten. Doch die Zustände haben sich seitdem nicht gebessert. Die Gründe hierfür sind mit Sicherheit vielschichtig und schwer überschaubar. Von der italienischen Sektion der UNESCO gibt es anscheinend keine hilfreichen Vorschläge, die den eigentlichen Problemen auf den Grund gehen und Lösungen bieten.
Nun müssen die Hunde, die Schwächsten in dem ganzen Chaos, als Sündenböcke herhalten: Sollte es Signor Profili schaffen, die Hunde aus den Ruinen zu „entfernen“, so kann er wenigstens einen Erfolg nach Rom melden.
Wir werden dem Geschehen selbstverständlich nicht tatenlos zusehen !
Schreiben Sie an :
Dr. Renato Profili
Dr. Giovanni Guzzo
Soprintendenza archeologica di Pompei –
Via Villa dei Misteri, 2 80045 Pompei (NA) - tel. 081 8575111
sba-pomp@beniculturali.it
ASSOCIAZIONE
PRO 4 ZAMPE POMPEI
pro4zampepompei@tin.it
www.streunerfreunde-pompeji.de
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Moskauer Tierschützer bitten im Internet um Hilfe |
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Großangelegte Tötung von Hunden soll beginnen....
In Moskau sind 120 Brigaden für die Erschießung der Hunde gebildet worden. Für jeden getöteten Hund bekommen sie 1.000 Rubel ( ca. 5,-Euro). Die Moskauer Tierschützer bitten, diese Information zu verbreiten. Sie brauchen internationale Unterstützung im Kampf gegen diese Barbarei.
Unterschreibt bitte alle, hier der Link:
www.gopetition.com/online/24737.html
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Gunny vermisst |
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Ich bitte um Ihre Hilfe. Ich vermisse meinen Hund seit Sonntag, den 01.02.2009. Nachmittag. Er heisst Gunny und ist: 4 Monate alt, Siberian husky, Ruede, grau-weiss-schwarz auf dem Ruecken, hat blaue Augen und eine "Maske" um die Augen. Er hat einen Microchip (ID: 151112120A), registriert beim Tierarzt in der Panzer Kaserne BB,hat eine Nummer (443) taetoviert an seinem linken Ohr. Ich schicke Ihnen ein photo vom Gunny. Er hat auch eine Tasso Nummer 4.228.032.
Zuletzt wurde er in seinem Garten, in Breitenstein/Weil in Schoenbuch 71093, gesehen um 16.00 am 01.02.2009.
Ich war bei der Polizei und habe eine Anzeige gemacht. Ich waere sehr dankbar sein wenn Sie irgenwelche Information haetten.
Vielen Dank!
andreja mersino
0049-7031-8176972 Tel.
0049-163-7544419 Handy
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Schriftliches Urteil BVerwG 7 C 9.08 zum §11 TierSchG |
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Das schriftliche Urteil 7 C 9.08 des Bundesverwaltungsgerichtes zum §11 TierSchG (Tierheim / tierheimähnliche Einrichtung / Pflegestellen) liegt beim ZERGportal nun vor und kann unter nachfolgendem Link als PDF-Datei abgerufen werden.
http://zergportal.de/Gericht/BVerwG_Urteil_7C9.08_TierSchG.pdf
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Candido ist tot |
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Seine Agonie dauerte mehr als 5 Jahre. Der einst schöne Maremane mußte in einem engen Käfig in Campanien ohne Zuwendung, medizinische Versorgung, Pflege und vor allem ohne Bewegung eingesperrt leben. Er kam niemals heraus! Ende August setzte Paola einen Hilferuf ins Netz, wir fanden ihn erst vor wenigen Tagen und boten sofort an, ihn umgehend herauszuholen. Es war zu spät.
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Bitte wach auf! |
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Es geschah auf Sri Lanka: Ein Hund wurde von einem Auto angefahren und starb. Er lag mitten auf der Straße. Wenig später kam ein anderer Hund und versuchte seinen Freund zu wecken. Als ihm das nicht gelang, versuchte er den Körper aus der Gefahrenzone, an den Straßenrand zu schieben - aber der tote Hund war zu schwer für ihn. Dann stand er mitten in dem vorbeiströmenden Verkehr, neben seinem Freund und weinte, und klagte...
Sylvia Schlegl
Tierhilfe 4-Happy-Paws e.V.
Enzianstr. 11
93342 Saal / Donau

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Dringend Endstelle gesucht |
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Nachi, ein alter Basset Griffon Vendeen, im November 2007: Er lebte sein ganzes Leben im Rudel eines Jägers, draußen im Zwinger. Als er alt war und nicht mehr jagen konnte, brachte ihn sein Jäger in eine Tötungsanstalt und sagte wörtlich: "Was soll ich mit einem alten Hund machen, der nicht jagt. Ich erschieße ihn nicht, wie es die anderen Jäger tun, weil ich ihn mag. Gott befreie mich von seiner Liebe"
Nachi braucht viel Liebe, ein Haus mit umzäunten Garten, wo er rein und raus kann. Er gibt dafür sein ganzen kleines Herz in ihre Hand.
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Alda - unser Sorgenkind |
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Alda wurde im Mai von einer (uns leider unbekannten) zweibeinigen Kreatur mit Säure übergossen und hatte Höllenqualen durchlitten. Sie hat die gesamte ärztliche Behandlung mit Geduld und Dankbarkeit über sich ergehen lassen.
Durch die finanzielle Unterstützung konnten wir Alda in richtig professionelle Hände geben. Es werden immer starke Narben sichtbar bleiben, und auch ist (wie erwartet) ein Ohr abgefallen, aber ihr Augenlicht konnte gerettet werden.
Sie hat sich inzwischen sehr gut erholt und ist bereit, von liebevollen Menschen aufgenommen zu werden, denen die Optik der Hündin gleichgültig ist und die auf ein ständiges Ansprechen und Nachfragen im Umfeld vorbereitet sind.
Ob Alda dieses Trauma jemals vollständig verarbeiten wird, wissen wir nicht. Da wir nicht einschätzen können, was dieser Schock bei ihr ausgelöst hat, suchen wir für sie ein Zuhause mit viel Zeit und Hundeerfahrung, ohne kleine Kinder, Katzen und andere Kleintiere.
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Neues von Alda und Tina |
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Nach 22 Tagen
Alda hat volle Sehkraft auf beiden Augen, erst jetzt kann man den Verlauf der Säure erkennen.
Das zerfressene Fell fällt langsam ab und zurück bleiden die Spuren. Alda liegt noch immer im Halbdunkel (mit Klimaanlage, denn hier hats 40°). Sie darf aber einige kurze Spaziergänge im Schatten machen.
Der geschundene Körper reagiert sehr gut und die Ärzte sind sehr zufrieden und nennen sie schmunzelnd: "Unser geographisches Wunder"
Tina wurde am 19.06.07 operiert. Die OP dauerte über 3 Stunden. Sie macht ebenfalls sehr gute Fortschritte. Die junge Hündin sitzt sehr traurig in ihrer "Einzelzelle".

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Es hört nicht auf.... |
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Die nachfolgen Bilder sind nichts für Kinder oder schwache Gemüter...
Die arme Tina, eine junge Schäferhündin, vielleicht 9 – 10 Monate alt, wurde von Pasquale und Francesca gefunden. Sie taumelte die Strasse entlang. Das Halsband war tief eingewachsen. Sie konnte kaum und nicht essen. Sie kommt morgen in die Tierklinik.

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Neues von Alda |
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Seit 10 Tagen wird Alda in der Klink (super)versorgt und es geht ihr wesentlich besser! Die Augen reagieren, sind weniger geschwollen und ohne Geschwüre.
Sie liegt im Halbdunkel und fühlt sich sehr wohl auf ihrem weissem Bett. Ein Teil vom linken Ohr wurde von der Säure zerfressen und wird abfallen (wie die Zunge von Rudy). Die Wunden sind ohne Eiter. Es bilden sich bereits trockene Krusten. Die Blutwerte sind noch nicht in Ordnung.
Die Ärzte sagen: ALDA SCHAFFT ES!

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Hilfe für Alda |
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Die arme Alda vor ein paar Tagen.
Vor einem elegantem Gymnasium in Pompei – in einer Mulde mit herrlicher Klematis bewachsen fanden wir ein Tier – traute sich kaum heraus aus der Bewachsung. Aber der Hunger war stärker – mehr brauche ich nicht schreiben... Anbei die Fotos.
Es sammelte sich sofort eine „Menschenmeute“ an - nur Neugier – glaubt ihr vielleicht, dass jemand geholfen hätte??? Wer greift schon so ein grausiges Tier an? Die Haut stank vor Cancrena und die dicken fetten grünen Fliegen haben sich wohl gefühlt.
Sofort in die Tierklinik – der Hund wurde mit Säure übergossen – lebt jetzt im Tierheim und es geht ihr etwas besser – ob sie die Augen verloren hat steht noch nicht fest.
Spendenkonto:
Stichwort "ALDA"
Pro4Zampe Pompei
Volksbank Raiffeisenbank Dachau
BLZ: 700 915 00
Konto-Nr.: 300 76 00

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DER ALBTRAUM VON TERZIGNO |
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Liebe Freunde,die "Mission Elena" ist auf Erfolgskurs:
Mit dem letzten Transport am 30.03.2007 haben wir den Bestand der unter unwürdigen Bedingungen lebenden Hunde auf ungefähr die Hälfte reduzieren können. Elena, die über 80 Hunde von der Strasse zusammengesammelt und in ihre 3-Zimmer-Behausung gepfercht hatte, musste selbst staunen, wie konsequent und gut organisiert wir unser Versprechen, ihren Hunden eine glückliche Zukunft zu verschaffen, umgesetzt haben.
Dies war nur durch das unermüdliche Engagement und die schnelle Hilfe von deutschen Tierschützern möglich. An dieser Stelle möchten wir insbesondere folgenden Freunden - vor allem im Namen der Hunde - ganz herzlich für die Unterstützung und für die liebevolle Aufnahme der Hunde danken:
Flusentiere e.V.
Christine Sander
Tierheim Bocholt
Casa Animale
TSV Neuss e.V.
Nothilfe Polarhunde Nord e.V.
Pfotenparadies
Ein denkwürdiges Datum: Der 30. März war ein anstrengender Tag - für Hund und Mensch.
Am Morgen hatten wir mit starken Regenfällen zu kämpfen. Nachmittags klarte der Himmel glücklicherweise auf, so dass wir in Ruhe alle Boxen für den Transport vorbereiten konnten. Jede Box wurde mit einer kuscheligen Unterlage versehen und auf Stabilität überprüft. Für Elena hieß es mal wieder, Abschied zu nehmen. Natürlich sind viele Tränen geflossen. Was die Hunde dachten, wissen wir nicht ...
... aber die meisten blickten neugierig und erwartungsfroh drein.
Die Halbzeit ist geschafft. Wir sind glücklich und mit eurer Hilfe wird es sicherlich gelingen, dass ALLLE TIERE eine Chance für einen neuen Lebensstart bekommen.
Diese Hunde sind absolut bezaubernd. Einige der Vierbeiner die nach Deutschland kamen, wurden auf der Stelle adoptiert, weil man sich total in sie verliebt hatte. Es sind keine armen mitleidserregenden Kreaturen, sondern ganz wunderbare Lebensgefährten.
Liebe Freunde, das war ein großer Schritt. Der nächste Transport nach Deutschland ist für die erste Maiwoche geplant. Er wird unterstützt von dem deutschen Verein "Flusentiere".
------- Wir benötigen noch dringend Pflegeplätze -------
Sponsoren für die Benzinkosten und für die Mautgebühren sowie Unterstützung beim Abbau unseres Schuldenbergs. Wir haben auch keine finanziellen Mittel mehr für weitere Therapien und Kastrationen.
WER KANN UNS HELFEN ?
Kontaktadresse in Deutschland:
Petra Kujau
35619 Braunfels
Tel.: 06442 6450
E-Mail: petra@flusentiere.de
Informationen zu unserer Organisation und zu unserer Arbeit finden Sie unter der Internet Adresse: www.streunerfreunde-pompeji.de
Unser deutsches Spendenkonto:
Pro4Zampe Pompei
Volksbank Raiffeisenbank Dachau
BLZ: 700 915 00
Konto-Nr.: 300 76 00
Vielen Dank
Eleonora Heide
Associazione
"Pro 4 Zampe" Pompei
Tel.: 0039 081 8504971 (nach 20:00h)
Handy: 0039 339 6505158
Email: pro4zampepompei@tin.it
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Das Projekt Vitoria |
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Wir möchten Ihnen an dieser Stelle unser "Projekt Vitoria" vorstellen. Es handelt sich dabei um ein besonderes Hilfsprojekt für Hunde in einer spanischen Tötungsstation (= Perrera).
Die Organisation des Projekts erfolgt durch Frau Christine Nickel. Wenn Sie sich für weitere Informationen zu diesem Thema interessieren, freuen wir uns über Ihren Anruf unter Tel. 0177 / 2118338 oder eine E-Mail unter: c-nickel@t-online.de . Einen ersten Einblick soll Ihnen der folgende Bericht geben.
Historie:
Die Perrera von Vitoria wurde ursprünglich als privates Tierheim betrieben. Die damaligen Verantwortlichen verloren die Kontrolle über das Geschehen. Der Hundebestand wuchs auf ca. 300 Tiere an, die verwahrlost auf Müllbergen, die sich auf dem Gelände stapelten, hausten.
Vor einigen Jahren übernahm die Stadt Vitoria aus diesem Grund die Perrera. 250 Hunde wurden sofort getötet, 50 ließ man am Leben. Seit diesem Zeitpunkt wird die Perrera von der Stadt betrieben.
Aktuelle Situation:
Die Stadt Vitoria hat rund 220.000 Einwohner.
Die Perrera ist verpflichtet, alle Tiere anzunehmen.
Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst nicht nur die Stadt Vitoria sondern ein enorm großes Umland. Die Hunde, die dort hinkommen sind zum Teil Fundhunde, denen man jedoch deutlich anmerkt, dass es sich dabei um ausgesetzte Tiere handelt, die bei Menschen gelebt haben. Außerdem werden sehr viele Hunde direkt von ihren Besitzern abgegeben, in aller Regel mit fadenscheinigen Begründungen, häufig aber auch von Jägern, wenn ein Hund nicht – oder wegen Alters nicht mehr – zur Jagd taugt.
Das Problem in Vitoria sind nicht, wie z.B. in Südspanien, die sich unkontrolliert vermehrenden Straßenhunde, sondern die Mentalität der Spanier gegenüber den Tieren (sie werfen die Tiere weg wie Müll). Oft zahlen die Eigentümer eine „Tötungsgebühr“ damit die Tiere in der Perrera getötet werden.
Für die Perrera verantworlich ist Senor Junajo Gonzalez, der Chef des Gesundheitsamtes der Stadt Vitoria.
Die Perrera selbst hat einen Leiter, zwei Tierärzte, die sporadisch erscheinen und die Hauptentscheidungsgewalt unterhalb von Herrn Gonzalez tragen, sowie einige Angestellte, die die Zwinger ausspritzen und den Hunden Trockenfutter und Wasser geben.
Die Perrera verfügt über 33 offene Zwinger, die über keinerlei geeigneten Schutz gegen Kälte verfügen. Die Hunde liegen auf dem blanken Beton und erfrieren im Winter reihenweise.
Medizinische Versorgung der Tiere oder sonstige artgerechte Betreuung findet quasi nicht statt, es sei denn durch Herrn Martin Martin Molinero und seine Handvoll Mitkämpfer des Vereins "SOS Vitoria" (gegründet September 04, arbeiten eng mit der Perrera zusammen, sind verantwortlich für die jetzt bestehenden Kontakte nach Deutschland und die Internetseite):
Die Aufnahmekapazität der Perrera liegt bei ca. 70 Hunden, die Perrera ist regelmäßig überfüllt. Bis Ende 2004 wurden regelmäßig Dienstags die Hunde, „die zuviel waren“ getötet.
Neue Entwicklungen:
Ende 2004 wurden einige deutsche Tierschützerinnen durch einen Hilfeaufruf im Internet auf die Perrera von Vitoria aufmerksam. Seit diesem Zeitpunkt wird die Perrera von dieser Gruppe (4 Frauen) aktiv und dauerhaft betreut.
Es wurden bereits eine große Anzahl von Transporten organisiert (im Durchschnitt einmal pro Monat) und auf diesem Wege etliche Hunde nach Deutschland gebracht. Dort wurden die Hunde von verschiedenen absolut seriösen Tierschutzvereinen / Tierschützern übernommen und in gute Hände vermittelt. Durch diese Aktionen wurde den Hunden das Leben gerettet, denn in der Perrera wären sie getötet worden.
Unterstützt wurde das Projekt unter anderem auch vom ETN, der mehrfach sein Fahrzeug und einen Fahrer zur Verfügung gestellt hat, um die Hunde aus der Perrera herauszuholen.
Außerdem wurden bisher mehrere Tausend Kilo Futter in die Perrera gebracht, sowie stapelweise Decken für die Hunde und weitere Hilfsgüter.
Für den Winter wurde die Perrera mit isolierten Hütten ausgestattet, damit zumindest die besonders vom Erfrieren bedrohten Hunde (kurzhaarige / kleine / alte / kranke Hunde) einen Schutz vor der Kälte haben. Die Kosten von mehreren Tausend Euro für die Hütten wurden durch hierfür zweckgebundene Spenden aufgebracht.
Leider ist es aus Platzgründen nicht möglich, für alle Hunde Hütten aufzustellen. Daher sind entweder bauliche Veränderungen an der bestehenden Zwingeranlage (Einbau einer Heizung) oder die Erschließung von zur Zeit brach liegendem Gelände der Perrera erforderlich, auf dem z.B. Baucontainer für die Hunde aufgestellt und Ausläufe angeschlossen werden könnten.
Die Ziele:
Umgestaltung der Perrera in ein richtiges Tierheim.
Vernünftige Unterbringung und Versorgung der Tiere in der Perrera, insbes. auch in medizinischer Hinsicht und verantwortungsbewußte Vermittlung der Tiere in gute Hände in Spanien selbst.
Vermeidung unkontrollierter Vermehrung der Tiere in der Perrera. Hier wurden mittlerweile deutliche Erfolge erzielt, da die Hunde in der Perrera inzwischen getrennt nach Geschlecht untergebracht werden. Außerdem fand im Dezember 2006 eine Aktion in der Perrera statt, bei der das Ärzteteam des ETN innerhalb einer Woche ehrenamtlich über 60 Katzen und über 50 Hunde kastriert hat.
Vermeidung erneuten Tötens der Hunde.
Fortsetzung des bereits eingeleiteten Umdenkungsprozesses in den Köpfen der Spanier, zunächst der Verantwortlichen für die Perrera, weiter in der Bevölkerung (dies ist Part der Stadt Vitoria, die sich hier bereits sehr bemüht, sowie des Tierschutzvereins SOS Vitoria, wir unterstützen diese dabei z.B. durch Berichte über die adoptierten Hunde sowie Bildmaterial und in jeder weiteren sinnvoll erscheinenden Weise).
Evtl. Aufbau einer Auffangstation in direkter Nachbarschaft der Perrera, in der die Hunde unter geeigneteren Quarantänebedingungen auf die Abreise nach Deutschland warten können und dort bereits medizinisch versorgt und reisefertig gemacht werden.
Haltung der Stadt Vitoria sowie der Verantwortlichen in der Perrera:
Die Unterstützung von deutscher Seite wird durchweg positiv und sehr dankbar aufgenommen. Die Stadt Vitoria und die Perreraverantwortlichen bemühen sich um konstruktive Zusammenarbeit und die Erfüllung unserer Forderungen z.B. hinsichtlich der Impfungen der Tiere, der Beschaffung der erforderlichen Dokumente etc..
Darüber hinaus haben uns inzwischen sowohl der Hauptverantwortliche für die Perrera, Senor Juanjo Gonzalez, als auch einer der beiden für die Perrera zuständigen Tierärzte, Senor Pepe Fernandez und der Leiter der Perrera, Senor Javier San Bravo in Deutschland besucht und sich hier ausführlich darüber informiert, wie deutsche Tierheime aussehen und funktionieren, um hiervon soviel wie möglich auf die Perrera von Vitoria zu übertragen.
Es ist noch ein weiter Weg bis zum Ziel. Doch mit vereinten Kräften der beteiligten deutschen Tierschützer, der Stadt Vitoria und den Perrera-Verantwortlichen sowie des Vereins SOS Vitoria wird es erreicht werden.
Für Hilfe in jedweder Form, sei es durch Geld- oder Sachspenden, sei es durch Übernahme von Hunden aus der Perrera sind wir dankbar. Wer uns bei unserer Arbeit für die Tiere unterstützen möchte, den bitten wir, sich mit Frau Nickel unter der v.g. Telefonnummer oder Mail-Adresse in Verbindung setzen.
Homepage der Perrera Vitoria (in spanischer Sprache
www.mimejoramigo.com/apasos/perro.php
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Dringend Flugpaten gesucht |
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Wir sind ständig auf der Suche nach Flugpaten von Frankfurt nach Heraklion (Kreta), bzw. von Heraklion nach Frankfurt. Außerdem von Alicante, Bilbao und Valencia (Spanien), sowie Rom und Neapel (Italien). Wer dort hinfliegt möchte sich bitte frühzeitig bei uns melden.
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